Aktuelle StipendiatInnen

Alexia Brugger: Stipendiatin 2020

"Mich begeistert alles was mit Tanz zu tun hat, deshalb wäre ein Leben ohne tanzen für mich nicht vorstellbar. Der Tanz bedeutet für mich Freiheit und Sicherheit, mich in meiner eigenen Welt der Gefühlen auszuleben und auszudrücken."

 

Das Tanzstipendium ermöglicht Alexia zwei einwöchigen Intensivtanzkurse bei "ART of" in Zürich.


Pressemitteilung 2020

Ehemalige StipendiatInnen

Jessica Allemann und Anouk Feurer: Stipendiatinnen 2019

Leonie Hansen: Anerkennungsbeitrag

Jessica wird im Herbst eine Tanzausbildung am Varium in Barcelona aufnehmen. Das Stipendium hilft ihr dabei, dessen Studiengebühren zu begleichen. "Eine Neugier schlummert in mir, die noch mehr Fassaden, Formen, Sprachen, mehr Herangehensweisen und Techniken des Zeitgenössischen Tanzes kennenlernen und die eigenen Grenzen entdecken möchte."

 

Anouk wird mit dem Stipendium an Workshops am ImpulsTanz Festival in Wien teilnehmen und so ihren "Horizont erweitern und möglichst viele neue Tanzstile kennen und umsetzen lernen".

Leonie wird das Stipendium benutzen um den zweiwöchigen European School of Ballet Summer Intensive in Paris zu besuchen. "Die Unterstützung ermöglicht es mir, neue Erfahrungen zu sammeln, Leute kennenzulernen und mich einfach sehr motivieren, weil es ein Zeichen dafür ist, dass auch andere an mich und meinen Traum glauben."

Pressemitteilung 2019

Jessica Burckhardt und Leonie Hansen: Stipendiatinnen 2018

Jessica tanzt für ihr leben gern: ob alleine oder in der Gruppe, ob mit Jung oder Alt, ob Ballett, Jazzdance, Contemporary oder HipHop. Sie träumt von einer Karriere als moderne Tänzerin und als Tanzpädagogin. Mit dem Tanzstipendium wird sie Sommerkurse an der MusicalFactory in Luzern sowie an “the summer session“ in Zürich besuchen. 

Leonie wird das Stipendium benutzen um an einen zweiwöchigen Kurs an der Royal Ballet Summer School in London teilzunehmen, wo sie sich dem klassischen sowie modernen Repertoire widmen wird. 
 

"Wenn ich tanze, fühle ich mich frei, ich kann mich gehen lassen und meinen Gefühlen freien Lauf lassen. Obwohl ich eigentlich eine eher zurückhaltende Person bin, sind alle Hemmungen weg, sobald ich auf die Bühne trete. Ich kann die Welt um mich herum vergessen, mich selbst und einfach glücklich sein."

Pressemitteilung 2018

Shona Bridge: Stipendiatin 2017

Bereits als kleines Kind hat die Baslerin es geliebt, zu tanzen. Im Tanz schöpft sie Kraft und Selbstbewusstsein, legt sich dabei aber auch offen und wird darin verletzlich.

 

Mit dem Stipendium hat Shona Bridge im Rahmen des Wildwuchsfestivals an einem integrativen Tanzprojekt vom Basler Nachwuchschoreograph Alessandro Schiattarella teilgenommen und ihn in diversen Aspekten der Arbeit unterstützt.

"Ich finde es interessant, mit Menschen mit und ohne Behinderung zu tanzen. Jeder Mensch hat eine ganz eigene Bewegungsqualität und Alessandro ist es wichtig, dass diese Individualität in der Gemeinsamkeit des Tanzes zur Geltung kommt. Das gefällt mir sehr."

Saskia Läubli und Michèle Wegmüller: Stipendiatinnen 2016

Selina Fürst: Anerkennungsbeitrag

Tanz als Ausdrucksform begleitet Saskia Läubli seit der Kindheit. Sie möchte verschiedene Methoden und Sprachen erlernen und Zusammenhänge erkennen. Mit dem Stipendium hat sie im Sommer 2016 an das Impulstanz-Festival in Wien teilgenommen. Den kreativen Austausch, der sie dort erfahren hat, hat sie sehr geschätzt.

Mit sieben Jahren begann Michèle Wegmüller Ballett-  und Hip Hop-Unterricht zu nehmen. Später wurde sie immer mehr vom traditionellen Sprechtheater auf die Performancekunst aufmerksam. Im August 2016 hat Michèle den „Movementors“ Workshop an der SEAD in Salzburg besucht.

„Der Tanz ist eine Form der Kommunikation, die die Menschen näher zueinander führen und berühren kann. Er erzählt Geschichten. Deswegen würde ich gerne durch eine Tanzausbildung Techniken erlernen und meinen Körper formen, um Geschichten erzählen zu können.“

Selina Fürst hat mit dem Anerkennungsbeitrag an den Physical Dance Days in Bern einen „Flying low“-Workshop mit David Zambrano besucht.

Pressemitteilung 2016

Selina Fürst: Stipendiatin 2015

Selina ist in Basel aufgewachsen und entdeckte schon früh ihre grosse Leidenschaft für Tanz.

Sie nahm mit dem Stipendium teil an einem Workshop von David Zambrano, der Gründer der Flying Low Technique. Zudem hat sie im Sommer 2015 Workshops besucht am Impulstanz-Festival in Wien.

"Es kommt mir so vor, als hätte ich eine Woche lang an einem unendlich abwechslungsreichen Buffet teilgenommen und mir den Bauch mit den feinsten Häppchen vollgeschlagen. So inspiriert und aufgefüllt mit neuen Ideen, Visionen, Bewegungen und Eindrücken möchte ich am liebsten den ganzen Tag im Tanzstudio verbringen und pröbeln, erweitern und die Eindrücke mein Eigenen machen."

Pressemitteilung 2015